Die wunderbaren Vier

Liebe wallicado-Leserin, lieber wallicado-Leser,

 

in einem meiner Beiträge habe ich über die unerbittlichen Vier geschrieben, die man auch die „Bösen Vier“ nennen könnte:

 

Strahlenbelastung, Belastung durch Schwermetalle, Pestizid-Belastung und Viren.

 

Ohne dass es uns bewußt ist, richten sie im Laufe der Zeit die unterschiedlichsten Schäden in unserem Körper an. Fukushima? Ach das ist doch so weit weg! Denkste. Bei einem Reaktorunfall steigt radioaktive Strahlung in die Erdatmospähre und verbleibt dort, bevor sie sich gleichmäßig auf der Erde verteilt. Pestizide? Sind doch nicht so schlimm. Denkste. Das Insektenschutzmittel DDT z.B. ist 30 Jahre nachdem es verboten wurde noch immer in unserer Umwelt zu finden und nachweisbar.

 

 

Schwermetalle wie Quecksilber hat jeder von uns im Körper und z.T. schon von unseren Vorfahren geerbt. Es sitzt an schwer zugänglichen Stellen in den Hirnrinden. Viren gelangen unbemerkt in unseren Körper und „schlummern“ dort. Sie können da jahrelang verbleiben ohne dass wir es merken und sich gut mit dem Essen, was für uns ungesund ist, ernähren. Bei extremen körperlichen oder seelischen Streßsituationen „schlagen sie dann zu“.

 

 

Doch was können wir gegen die unerbittlichen Vier tun?

 

Wir können anfangen, nach und nach unserem Körper die „Guten Vier“ zuzuführen. Das sind:

 

Obst, Gemüse, Kräuter/Gewürze,  Wildpflanzen und Honig.

 

Liebe wallicado-Leserin, lieber wallicado-Leser, du sagst jetzt vielleicht, prima, das mache ich ja schon. Ich esse jeden Tag einen Apfel. Ok, das ist schon mal besser als ein Schokoriegel, doch wenn du wirklich dauerhaft möchtest, dass du ein schlagkräftiges Immunsystem hast, wie ein Murmeltier schläfst, dass dir deine volle Lebensenergie zur Verfügung steht und du möglichst wenig von den „Bösen Vier“ in deinem Körper hast, dann empfehle ich dir, viel von den „Guten Vier“ zu essen.

 

 

 

Beim Obst sind das besonders: Äpfel, Aprikosen, Avocados, Bananen, Beeren, Birnen, Datteln, Feigen, Granatäpfel, Kirschen, Kiwis, Mangos, Melonen, Orangen/Mandarinen, Papayas, Trauben, Zitronen und Limetten.

 

 

Folgende Gemüsesorten sind besonders empfehlenswert: Gurken, Kartoffeln, Arischocken, Blattgemüse, Keimlinge und Sprossen, Kohl, Rettich und Radieschen, Spargel, Staudensellerie, Süßkartoffeln und Zwiebeln.

 

 

Bei Kräutern und Gewürzen: Himbeerblätter, Ingwer, Kurkuma, Petersilie, Süßholzwurzel, Würzkräuter, Zitronenmelisse, Koriander, Knoblauch, und Katzenkralle.

 

Diese Wildpflanzen und Honig sind besonders gut für uns: Aloe vera, Atlantisches Meeresgemüse, Brennesselblätter, Chaga-Pilz, Hagebutten, Klettenwurzel, Kokosnuss, Löwenzahn, Rotklee, Wilde Heidelbeeren und Akazien- bzw. Robinienhonig.

 

 

O ha wirst du sagen, das ist eine ganze Menge und da sind ja viele Lebensmittel dabei, die bisher nicht auf meinem Speiseplan stehen. Versuche einfach, mit einigen dieser „Guten“ Lebensmittel anzufangen und nach und nach mehr davon zu essen. Ein Apfel am Tag ist gut, doch besser ist es, wenn du täglich insgesamt 500 Gramm von den oben genannten Lebensmitteln zu dir nimmst. Dadurch ißt du automatisch weniger von dem, was für deinen Körper ungünstig ist und gibst den Viren, die wir alle im Körper haben, keine Nahrung.

 

 

Mehr über die wunderbaren Eigenschaften der einzelnen Lebensmittel findest du in einem meiner nächsten Beiträge.

 

Beste Gesundheit wünscht dir deine wallicado.

 

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